Zahlen und Fakten

Allgemeines

BwZKrhs Koblenz

Das Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZKrhs) Koblenz ist die größte militärische Behandlungseinrichtung im westdeutschen Raum und fest in das zivile Gesundheitsnetz von Rheinland-Pfalz integriert. Die ambulanten, stationären und rehabilitativen Einrichtungen unseres Hauses stehen militärischen und zivilen Patientinnen und Patienten gleichermaßen zur Verfügung.

Als ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit Schwerpunkt traumatologische Notfallversorgung sind wir in die regionale Notfallrettung eingebunden. Darüber hinaus führt unser Haus den Status „Akademisches Lehrkrankenhaus“ und ist im Bereich Lehre an die Johannes-Gutenberg Universität Mainz angeschlossen.

Das Bundeswehrzentral Krankenhaus Koblenz ist nach Joint Commission International zertifiziert.

Neben der optimalen regionalen und überregionalen medizinischen Versorgung ist die Ausbildung und das ständige Training unseres militärischen Sanitätspersonals für die Auslandseinsätze der Bundeswehr eine wichtige Kernaufgabe.

Schwerpunkte der medizinischen Versorgung

  • Traumatologische Notfallversorgung, Neurotraumatologie
  • Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie
  • Kopf-Zentrum - interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Abteilungen zur Behandlung der Erkrankungen im Kopfbereich
  • Onkologisches Zentrum

Zahlen und Fakten

Kommandeur und ärztlicher DirektorGeneralarzt Dr. Norbert Weller
TrägerBundesrepublik Deutschland
Aufnahme des Betriebes 2. Juli 1957
Grundfläche Krankenhausgelände 176.583 m², ca. 21,4 Fußballfelder
Fachgebiete 19
Medizinische Ambulanzen 10

Personal

Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (gesamt) 1.485
Militärische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter861
Zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter624
Medizinisches Personal (Ärzte, Assistenzärzte, Psychologen...) 324
Pflegepersonal 410
Unterstützendes Personal 695
Auszubildende 56

Krankenversorgung

Stationär behandelte Patientenca. 16.000 Fälle
Ambulant behandelte Patientenca. 80.000 Fälle
Bettenzahl506
Durchschnittliche Verweildauer6,4 Tage

Rettungsdienst

Einsätze des Rettungsdienstes1.440
Notarzteinsätzeca. 600
Intensivtransporteca. 100