Sozialdienst

Qualifiziert, neutral, individuell, vertraulich

Unser Team besteht aus ausgebildeten Sozialberatern und Sozialarbeitern, Wir beraten, unterstützen und begleiten Sie bei aktuellen persönlichen, sozialen und sozialrechtlichen Fragen und Problemen, die in Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung stehen. Dabei spielt die Zugehörigkeit zur Bundeswehr keine Rolle, denn auch zivile Patienten können die Angebote unserer Sozialarbeiter in Anspruch nehmen.

Für alle Patienten des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses werden die Sozialarbeiter im Rahmen des Entlassungsmanagements bzw. der nachstationären Versorgung tätig.
Aufgrund einer psychosozialen Anamnese und sozialen Situationsanalyse wird der individuelle Bedarf an Beratung, Unterstützung und konkreter Hilfen ggf. auch unter Einbeziehung von Angehörigen festgestellt und notwendige Maßnahmen eingeleitet.

Insbesondere beraten und unterstützen wir bei Fragen zu folgenden Themen:

  • Schwerbehindertenrecht
  • Vermittlung / Einschaltung anderer Träger sozialer Hilfen
  • finanzielle oder sozialrechtlichte Ansprüche
  • stationäre Pflege sowie Verlegung in ein Hospiz
  • ambulante oder stationäre Weiterversorgung im Rahmen von Rehabilitation

Sozialberater

Das Angebot der Sozialberater richtet sich an alle zivilen und militärischen Angehörigen der Bundeswehr. Sie werden tätig bei Fragen zu Ansprüchen während Mutterschutz und Elternzeit, Dienstzeitversorgung nach Soldaten- und Beamtenversorgungsgesetz, Versorgung infolge Dienstunfähigkeit und Wehrdienstbeschädigung, Vorbereitung auf den Auslandseinsatz, Einsatzversorgung und zu den Regelungen des Einsatzweiterverwendungsgesetzes, Sozialversicherungsrecht, unentgeltlicher truppenärztlicher Versorgung sowie Beihilfeansprüchen.

Sozialarbeiter

Das Angebot der Sozialarbeiter richtet sich zusätzlich an alle zivilen und militärischen Beschäftigten des Bundeswehr-Zentralkrankenhauses. Sie werden tätig bei Fragen zu persönlichen oder wirtschaftlichen Notlagen, Ehe- und Partnerschaftsproblemen, Kontakt- und Anpassungsschwierigkeiten, Konfliktsituationen, auch Suizidgefährdung, Anträgen auf Versetzung sowie bei vorzeitiger Entlassung, Sucht- oder psychischen Erkrankungen, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und gesetzlicher Betreuung.