Bettenstation

Durch entsprechende Regelungen mit den Krankenkassen können neben den Soldaten problemlos alle zivilen Patienten behandelt werden, sowohl gesetzlich Versicherte als auch Privatpatienten.

Bei Patienten ausländischer Herkunft muss zuvor die Kostenübernahme geklärt sein, dies konnte bislang immer geregelt werden.

Die neurochirurgische Allgemeinstation verfügt über 22 Betten (Zweibett- und Einbettzimmer) mit TV, Telefon und Toilette. Das private Handy darf selbstverständlich benutzt werden.

Selbstverständlich werden alle üblichen Standards erfüllt, wie Sauerstoffanschluss für jedes Bett, usw. Vier Betten können als sogenannte Überwachungsbetten genutzt werden. Über ein Monitorsystem erfolgt die Überwachung des Elektrokardiogramms, des Blutdrucks und der Sauerstoffkonzentration im Blut.

Falls nach einer Operation eine Rehabilitationsmaßnahme erforderlich ist, wird diese in Zusammenarbeit mit unserem Sozialdienst, soweit als möglich, den Wünschen des Patienten entsprechend ambulant oder stationär in die Wege geleitet. Auch kann bereits zum Zeitpunkt der Entlassung ein Nachsorgetermin in der Ambulanz vereinbart werden.