Das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz und gewährleistet eine medizinische Schwerpunktversorgung auf höchstem Niveau - in der Region und weltweit.

Mit dem Schwerpunkt traumatologische Notfallversorgung sind wir in die regionale Notfallrettung eingebunden. Seit 2006 ist das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz eines von fünf notfallmedizinischen Zentren des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu steht auch ein Rettungshubschrauber auf dem Krankenhausgelände bereit. Es werden sowohl zivile als auch militärische Patienten behandelt.Das BundeswehrZentralkrankenhaus verfügt über 506 Betten. Es beschäftigt 1.450 Mitarbeiter, 260 Ärzte und Apotheker. Jährlich werden rund 20.000 Patienten stationär betreut und 220.000 ambulante Behandlungen durchgeführt.

Modernste computergestützte Operationsverfahren gehören zum Standard des Hauses. Es ist das älteste und größte Bundeswehrkrankenhaus. Es wurde 1957 von den französischen Streitkräften übernommen. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist nach Joint Commission International zertifiziert.

Aktuelles aus dem Haus

Bei der Behandlung von Verletzungen im Kopfbereich müssen Ärzte und Zahnärzte verschiedenster Fachrichtungen eng zusammenarbeiten. Um die schon bestehende Zusammenarbeit zwischen den „Kopffächern“ weiter zu verstärken und Arbeitsabläufe im Haus weiter auszubauen, wurde nun am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz ein Kopfzentrum gegründet.

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Das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz unterstützt die jährliche Woche der Wiederbelebung, die durch die Stiftung Deutsche Anästhesiologie ins Leben gerufen wurde. Das Personal des Rettungszentrums bringt Schülerinnen und Schülern aus dem Koblenzer Raum einfache Maßnahmen näher, die im Ernstfall Leben retten können.

 

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Neue Rettungswache für das Bundeswehrzentralkrankenhaus

Nach zweijähriger Bauzeit konnte die neue Rettungswache im Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenhaus feierlich in Betrieb genommen werden. Das neue Gebäude ist Teil der umfangreichen Modernisierung des Krankenhauses. Es entspricht den Anforderungen, die heute an eine moderne Rettungswache gestellt werden.

Neben dem neuen Gebäude hat die Kommandeurin und ärztliche Direktorin des Bundeswehrzentralkrankenhauses, Frau Generalarzt Dr. Almut Nolte, einen neuen Fuhrpark präsentiert. Darunter ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Intensivtransportwagen. Damit verfügt das Rettungszentrum über ein kompetentes Team mit modernsten Fahrzeugen und einer Ausstattung, die die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf höchstem Niveau gewährleistet.

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Forschung voranbringen

Das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz schließt einen Kooperationsvertrag mit dem Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr - Kooperationsmodell "Klinik und Forschung"

 

Am 23. Mai 2019 unterzeichneten die Kommandeurin und Ärztliche Direktorin des BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Frau Generalarzt Dr. Almut Nolte, und der Leiter des Instituts für Präventivmedizin der Bundeswehr, Herr Oberstarzt Professor Dr. Dr. Dieter Leyk, einen Kooperationsvertrag. Die Ziele dieses Vertrages sind in erster Linie die nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Stärkung der evidenzbasierten Wehrmedizin im Sanitätsdienst der Bundeswehr. Beide Dienststellenleiter freuen sich mit der neuen Kooperation die Attraktivität des Dienstes für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu erhöhen.

Schnelle Hilfe, schon seit 20 Jahren in Koblenz

Ob sie wollen oder nicht - Rettungshubschrauber sind die Stars des Rettungsdienstes. Jede Landung und jeder Start sorgt für Aufmerksamkeit und lässt Beobachter die Handys zücken. Dabei versteht sich die Besatzung nur als sehr schneller Notarzttransport. Seit 20 Jahren betreibt die ADAC Luftrettung am Standort Koblenz den Rettungshubschrauber Christoph 23 - Einblicke in den Alltag der Retter zum 20. Jahrestag der Kooperation zwischen der Bundeswehr und dem Automobilclub.

 

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