Besuche von Patientinnen und Patienten ab dem 16. Mai 2022 wieder möglich

Besuche von Patientinnen und Patienten im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz sind ab Montag, den 16. Mai wieder möglich.

Für den Besuch gilt die 1-1-1 Regelung:

- Patientinnen und Patienten können pro Tag von einer Person für eine Stunde besucht werden.
- Die Station ist über den geplanten Besuch zu informieren.
- Es muss ein zertifizierter Antigen-Test(nicht älter als 24h) am Haupteingang vorgezeigt werden. Bitte halten Sie das Testergebnis bereit. Leider können wir keine Testung vor Ort anbieten.
- Während des gesamten Besuches muss in allen geschlossenen Bereichen eine FFP2-Maske getragen werden.

Besuchszeiten:
Normalstationen: Montag - Sonntag und an Feiertagen von 14:00 – 17:00 Uhr
Intensivstationen: nach Absprache

Ihre Krankenhausleitung




Das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz und gewährleistet eine medizinische Schwerpunktversorgung auf höchstem Niveau - in der Region und weltweit.

Mit dem Schwerpunkt traumatologische Notfallversorgung sind wir in die regionale Notfallrettung eingebunden. Seit 2006 ist das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz eines von fünf notfallmedizinischen Zentren des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu steht auch ein Rettungshubschrauber auf dem Krankenhausgelände bereit. Es werden sowohl militärische als auch zivile Patienten behandelt. Das BundeswehrZentralkrankenhaus verfügt über 506 Betten. Es beschäftigt 1.450 Mitarbeiter, 260 Ärzte und Apotheker. Jährlich werden rund 20.000 Patienten stationär betreut und 220.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Modernste computergestützte Operationsverfahren gehören zum Standard des Hauses. Es ist das älteste und größte Bundeswehrkrankenhaus. Es wurde 1957 von den französischen Streitkräften an die Bundeswehr übergeben.




Spezialsprechstunde für POST-COVID-Patient*innen am BwZKrhs Koblenz

Seit März des Jahres beschäftigt sich eine Post-COVID-Sprechstunde in der Klinik für Innere Medizin intensiv mit den Spätfolgen einer COVID-19-Erkrankung. Es besteht dabei eine enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kliniken für Neurologie, für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde sowie mit der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie des Hauses.
Nachuntersuchungen von COVID-19-Erkrankten zeigen, dass viele Betroffene weit über die Zeit der eigentlichen Viruserkrankung hinaus symptomatisch bleiben. Häufige Beschwerden sind dabei Luftnot und ein anhaltender Erschöpfungszustand (Fatigue-Symptomenkomplex). Es kann zu bleibenden Organschäden, vor allem an Lunge und Herz, kommen. Zudem wird eine Diabetes-auslösende Wirkung von SARS-CoV-2 diskutiert. Das Post-COVID-Syndrom tritt offenbar unabhängig von der Schwere der COVID-19-Erkrankung auf, also auch bei Patientinnen und Patienten, die nur leicht erkrankt waren.
Ärztinnen und Ärzte können für Ihre Patientinnen und Patienten einen Termin in unserer Spezialsprechstunde vereinbaren:

Telefonnummer: 0261-281-21500, oder Bw 90-4425-21500

Diese Sprechstunde steht in erster Linie nur Soldatinnen und Soldaten zur Verfügung. Die Behandlung von Zivilpatienten ist nur im Einzelfall nach Rücksprache mit dem Ärzteteam der Spezialsprechstunde möglich.
Wir möchten sie bitten, die relevanten Befunde zu der Erkrankung und auch Lungenfunktionsbefunde von Untersuchungen vor der Erkrankung mitzugeben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr Infektiologieteam: Dr. Frank Müller, OFA - Dr. Dominic Rauschning, OFA - Dr. Gwendolyn Scheumann, MedDir´in

Aktuelles aus dem Haus

Am 12. Januar 2022 hat Generalarzt Dr. Jens Diehm die Leitung des BundeswehrZentralkrankenhauses Koblenz von Frau Generalarzt Dr. Almut Nolte übernommen. Aufgrund der aktuellen Pandemielage fand der feierliche Appell auf dem Appellplatz der Falckenstein-Kaserne in Koblenz statt.