ACHTUNG seit dem 4. November 2019 gelten neue Telefonnummern

Aufgrund einer Umstellung der Telefonanlage des BundeswehrZentralkrankenhauses Koblenz in der Nacht vom 3. auf den 4. November 2019 haben sich die Telefonnummern von vier-stelligen auf fünf-stellige Ziffern geändern.

Das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz und gewährleistet eine medizinische Schwerpunktversorgung auf höchstem Niveau - in der Region und weltweit.

Mit dem Schwerpunkt traumatologische Notfallversorgung sind wir in die regionale Notfallrettung eingebunden. Seit 2006 ist das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz eines von fünf notfallmedizinischen Zentren des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu steht auch ein Rettungshubschrauber auf dem Krankenhausgelände bereit. Es werden sowohl zivile als auch militärische Patienten behandelt.Das BundeswehrZentralkrankenhaus verfügt über 506 Betten. Es beschäftigt 1.450 Mitarbeiter, 260 Ärzte und Apotheker. Jährlich werden rund 20.000 Patienten stationär betreut und 220.000 ambulante Behandlungen durchgeführt.

Modernste computergestützte Operationsverfahren gehören zum Standard des Hauses. Es ist das älteste und größte Bundeswehrkrankenhaus. Es wurde 1957 von den französischen Streitkräften übernommen. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist nach Joint Commission International zertifiziert.

 

 

Aktuelles aus dem Haus

Das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz unterstützt die jährliche Woche der Wiederbelebung, die durch die Stiftung Deutsche Anästhesiologie ins Leben gerufen wurde. Das Personal des Rettungszentrums bringt Schülerinnen und Schülern aus dem Koblenzer Raum einfache Maßnahmen näher, die im Ernstfall Leben retten können.

 

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Neue Rettungswache für das Bundeswehrzentralkrankenhaus

Nach zweijähriger Bauzeit konnte die neue Rettungswache im Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenhaus feierlich in Betrieb genommen werden. Das neue Gebäude ist Teil der umfangreichen Modernisierung des Krankenhauses. Es entspricht den Anforderungen, die heute an eine moderne Rettungswache gestellt werden.

Neben dem neuen Gebäude hat die Kommandeurin und ärztliche Direktorin des Bundeswehrzentralkrankenhauses, Frau Generalarzt Dr. Almut Nolte, einen neuen Fuhrpark präsentiert. Darunter ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen und ein Intensivtransportwagen. Damit verfügt das Rettungszentrum über ein kompetentes Team mit modernsten Fahrzeugen und einer Ausstattung, die die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf höchstem Niveau gewährleistet.

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Forschung voranbringen

Das BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz schließt einen Kooperationsvertrag mit dem Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr - Kooperationsmodell "Klinik und Forschung"

 

Am 23. Mai 2019 unterzeichneten die Kommandeurin und Ärztliche Direktorin des BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz, Frau Generalarzt Dr. Almut Nolte, und der Leiter des Instituts für Präventivmedizin der Bundeswehr, Herr Oberstarzt Professor Dr. Dr. Dieter Leyk, einen Kooperationsvertrag. Die Ziele dieses Vertrages sind in erster Linie die nachhaltige Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte sowie die Stärkung der evidenzbasierten Wehrmedizin im Sanitätsdienst der Bundeswehr. Beide Dienststellenleiter freuen sich mit der neuen Kooperation die Attraktivität des Dienstes für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu erhöhen.

Schnelle Hilfe, schon seit 20 Jahren in Koblenz

Ob sie wollen oder nicht - Rettungshubschrauber sind die Stars des Rettungsdienstes. Jede Landung und jeder Start sorgt für Aufmerksamkeit und lässt Beobachter die Handys zücken. Dabei versteht sich die Besatzung nur als sehr schneller Notarzttransport. Seit 20 Jahren betreibt die ADAC Luftrettung am Standort Koblenz den Rettungshubschrauber Christoph 23 - Einblicke in den Alltag der Retter zum 20. Jahrestag der Kooperation zwischen der Bundeswehr und dem Automobilclub.

 

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Neue Infrastruktur

Ein neuer Bauabschnitt, das Gebäude „W“, ist nun nach mehrjähriger Bauphase im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz fertig gestellt und wurde am 13. Februar in Anwesenheit von vielen Ehrengästen, Mitarbeitern und Freunden des Bundeswehrzentralkrankenhauses feierlich eröffnet. Es wird seiner Bestimmung nach als 160-Betten-Haus in Betrieb genommen. Es entspricht den Anforderungen, die heute an ein modernes Krankenhausgebäude gestellt werden. Das Gebäude verfügt über 4435 Quadratmeter Nutzfläche, die sich auf 5 Etagen verteilen. Diese werden in Zukunft von acht Fachdisziplinen genutzt.

Die fünf Säulen

Das BundeswehrzentralKrankenhaus Koblenz verfügt über mehr als 500 Betten und ein breites Spektrum an Kliniken und Abteilungen, die in den fünf Schwerpunkten Traumamedizin, Herzmedizin, Kopfmedizin, Tumormedizin und rekonstruktive Wiederherstellungsmedizin eng zusammenarbeiten. Hierzu zählt auch die Abstellung von Personal für Auslandseinsätze.

Die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet eine ganzheitliche Versorgung der Patienten und Patientinnen auf höchstem Niveau. Daneben arbeiten die Kliniken und Abteilungen mit vielen Kooperationspartnern regional und überregional zusammen. Diese reichen von den anderen Bundeswehrkrankenhäusern, Sanitätsdienststellen im Auslandseinsatz über deutschlandweite zivile Krankenhäuser bis hin zu Praxen und Instituten. Die intensive Vernetzung fordert ein hohes Maß an Kommunikationsbereitschaft, die einem ständigen Verbesserungsprozess unterliegt. Zum Erhalt und der Verbesserung der Leistungsqualität ist das Krankenhaus auch nach Joint Commission International (JCI) zertifiziert. Es ist damit nur eines von zwei Krankenhäusern in Deutschland, das sich diesen internationalen hohen Anforderungen stellt und diese umsetzt.

Ausbildung

Wesentliche Aufgabe des Hauses ist die Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. So absolvieren im BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz etwa 200 Ärztinnen und Ärzte ihre Fachweiterbildungen. Im gleichen Maße trifft dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflegeausbildung und Ausbildung als medizinisches Assistenzpersonal zu. Rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden derzeit hier ausgebildet. Auch dies geschieht in enger Abstimmung und Kooperation mit zivilen Partnern.

Ein Schritt in die Zukunft

Die aktuelle Fertigstellung des neuen Bettenhauses ist ein weiterer Schritt, um den infrastrukturellen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte entgegen zu gehen. Mit der Fertigstellung des Mitarbeiterparkhauses am Metternicher Kreisel vor einem Jahr wurde der Wandel eingeleitet. In wenigen Monaten wird die neue Rettungswache und Aula bezogen. Gleichzeitig wird mit den ersten Maßnahmen zum Bau eines neuen Notfall- und OP-Gebäudes begonnen.

All das sind notwendige Investitionen in die Zukunft, um den Patientinnen und Patienten in Koblenz und Umgebung in ihrem Lazarett weiterhin eine allumfängliche und zukunftsorientierte Versorgung sicherzustellen.