Das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz und gewährleistet eine medizinische Schwerpunktversorgung auf höchstem Niveau - in der Region und weltweit.

Mit dem Schwerpunkt traumatologische Notfallversorgung sind wir in die regionale Notfallrettung eingebunden. Seit 2006 ist das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz eines von fünf notfallmedizinischen Zentren des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu steht auch ein Rettungshubschrauber auf dem Krankenhausgelände bereit. Es werden sowohl zivile als auch militärische Patienten behandelt.Das Bundeswehrzentralkrankenhaus verfügt über 506 Betten. Es beschäftigt 1.450 Mitarbeiter, 260 Ärzte und Apotheker. Jährlich werden rund 20.000 Patienten stationär betreut und 220.000 ambulante Behandlungen durchgeführt.

Modernste computergestützte Operationsverfahren gehören zum Standard des Hauses.

Es ist das älteste und größte Bundeswehrkrankenhaus. Es wurde 1957 von den französischen Streitkräften übernommen. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist nach Joint Commission International zertifiziert.

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie ist aktuell als erstes und bisher einziges deutsches Referenz-Zentrum für Hernienchirurgie südlich von Hannover durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert worden. Sie ist damit als fünfte Klinik in Deutschland mit der höchsten Hernienzertifizierungsform ausgezeichnet worden.

Öffnet internen Link in neuem Fensterweiterlesen...

Die Übergabe des umgebauten Sozialtraktes der ADAC-Luftrettungsstation fand am 18. April 2016 im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz statt. „Wir sind stolz darauf, dem Rettungshubschrauber „Christoph 23“ hier am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz eine dauerhafte, neue Basis geben zu können“, begrüßte Generalarzt Dr. Jürgen Brandenstein, Chefarzt des Bundeswehrkrankenhauses, die Gäste.

Öffnet internen Link in neuem Fensterweiterlesen...

Am 4. Mai 2016 um 19:15 Uhr hieß es für Peter Meinhardt ein letztes Mal, Triebwerke abstellen und Logbuch führen. Nach 40 Jahren Flugdienst erreicht er das zulässige Höchstalter für Piloten, welche beruflich ohne Co-Pilot fliegen.

Öffnet internen Link in neuem Fensterweiterlesen...